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Bundesverband Finanz-Planer e.V. (BFP), Hoyersgang 63, 26122 Oldenburg, Deutschland, Telefon: 0441-1805238, Telefax: 0441-1805239

Artikel von Mitgliedern und externen Quellen

PERFORMANCE Verlag

VI-Report 09/2010

Dienstag, 09. März 2010, Artikel veröffentlicht durch: Geschäftsstelle Bundesverband Finanz-Planer e.V.

PDF-DateiStornohaftung - Bei Kündigung verboten, Entgeltumwandlung - KlinikRente auf dem Vormarsch, Pflegepolicen - Rente schlägt Tagegeld, Versicherung - Teure Irrtümer und Hilfe für Kunden, Finanzmarktaufsicht - Mehr Kontrolle und Pflichten, Concentra - Mit frischer Strategie zu mehr Alpha, Unternehmensanleihenfonds - Trotz Rallye weiter grünes Licht, Lokomotivenfonds - Mit Volldampf voraus, Zertifikate - Für Altersvorsorge ungeeignet, Industrie-Immobilien - Ballungszentren im Fokus, Sourcing - Neue Gewinnquellen erschließen, BCA - Selber um Nachwuchs kümmern, Delta Lloyd - Ende mit Schrecken, Bildungsaward - BVK honoriert wissenschaftliche Arbeit (Quelle: PERFORMANCE Verlag) [...]


Was versteht man unter bAV?

Altersvorsorge - betriebliche Altersversorgung (bAV, BAV)

Dienstag, 02. März 2010, Artikel veröffentlicht durch: Fachbüro für angewandte Baufinanzierung Bruno Steiner

WebseiteDie betriebliche Altersvorsorge sollte die gesetzliche Rentenversicherung und die private Vorsorge der Bürger eigentlich ergänzen. Arbeitnehmer haben gegenüber dem Arbeitgeber einen Anspruch auf die Durchführung einer betrieblichen Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung. Der Arbeitgeber muss sich aber nicht an der Finanzierung der BAV beteiligen. Was versteht man unter betrieblicher Altersvorsorge? [...]


Der unabhängige Berater

Lieber Reicher statt Raucher

Montag, 01. März 2010, Artikel veröffentlicht durch: Fachbüro für angewandte Baufinanzierung Bruno Steiner

WebseiteJede Schachtel Zigaretten kostet ein kleines Vermögen. Man kennt die Argumente zum Thema Rauchen und Gesundheit. Und die gut gemeinten Ratschläge kann man schon nicht mehr hören. Aber soll man für kleine „Schornsteine" tatsächlich auf ein Vermögen verzichten? Ganz im Ernst: Jeder Raucher weiß, dass Zigaretten teuer sind. Und aufgrund der Steuererhöhung kostet eine Schachtel Zigaretten inzwischen ungefähr 4 Euro. Ob Raucher oder Nichtraucher: Finanzieller Spielraum im Alter sichert finanzielle Freiheit und damit Lebensqualität. [...]


Private Vorsorge

Rürup-Rente - Werfen Sie Ihr Geld nicht in ein "Schwarzes Loch"

Montag, 01. März 2010, Artikel veröffentlicht durch: Fachbüro für angewandte Baufinanzierung Bruno Steiner

WebseiteUm die private Vorsorge zu unterstützen, fördert der Staat diese mit steuerlichen Anreizen. "Rürup-Sparer" profitieren evtl. von einer steuerlichen Förderung. Die Beiträge zur Rürup-Rente kann man vom ersten Euro (€) an steuerlich als Sonderausgaben geltend machen (absetzbar). Die Rürup-Rente wird insbesondere für Gutverdienende, Selbstständige und Freiberufler als attraktiv angepriesen durch die Möglichkeit des Sonderausgabenabzugs.Dabei handelt es sich um einen Freibetrag und nicht, wie häufig suggeriert bzw. angenommen wird, um einen Steuererstattungsbetrag. Die Steuerersparnis ergibt sich aus der persönlichen Steuerschuld und beträgt somit nur einen Teil bis Nichts des Anrechnungsbetrages. [...]


Unser Tipp für Verbraucher

Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab 2010

Freitag, 26. Februar 2010, Artikel veröffentlicht durch: Fachbüro für angewandte Baufinanzierung Bruno Steiner

WebseiteMüssen Sie auch Einkommensteuer voraus bezahlen? Die Werte Ihrer letzten Einkommensteuererklärung nutzt der Sachbearbeiter des Finanzamts, um die Höhe der Vorauszahlung zu ermitteln. Dabei müssen nun aber Steueränderungen wie zum Beispiel die Neuregelung des Sonderausgabenabzugs von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen berücksichtigt werden. [...]


Bürgerentlastungsgesetz

Mehr Netto vom Brutto?

Freitag, 26. Februar 2010, Artikel veröffentlicht durch: Lutz Schiefelbein Baufinanzkonzept

WebseiteZum 01. Januar 2010 ist das Bürgerentlastungsgesetz (BEG) in Kraft getreten. Damit kann man Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung weiterhin steuerlich geltend wie bisher. Das heißt konkret: Für viele bleibt mtl. etwas mehr Netto vom Bruttolohn. Das BEG ist die größte Steuerentlastung der deutschen Geschichte. Ziel: Die Bürger sollen mehr finanziellen Spielraum für die private und betriebliche Vorsorge haben. Verschwiegen wird aber, dass dies durch Schulden, für die der „entlastete und jeder andere Bürger“ aufkommen muss, finanziert wird. [...]


Vergleich bAV VL

Betriebliche Altersversorgung statt vermögenswirksam sparen - Ob sich das tatsächlich lohnt?

Montag, 11. Januar 2010, Artikel veröffentlicht durch: Fachbüro für angewandte Baufinanzierung Bruno Steiner

WebseiteJeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen (VWL), fast jeder erhält dazu einen tariflichen oder freiwilligen Arbeitgeberzuschuss. Anlagemöglichkeiten sind Banksparpläne, Investmentfonds, Versicherungen, Bausparverträge, direkte wohnwirtschaftliche Verwendung (wird selten angeboten, weil damit keine Provisionen und Gebühren kassiert werden können), bAV und "Riestern". Nachteil: Auf den VL-Sparbetrag – maximal 40 € im Monat p. P. (pro Person / Arbeitnehmer) – fallen individuell evtl. Steuern und Sozialabgaben an. Fließt der Betrag für die vermögenswirksamen Leistungen dagegen in die betriebliche Altersversorgung, landet er ohne Abzüge beim Anlageinstitut. Wieviel dabei auf dem Konto des Sparers ankommt, bleibt das Geheimnis der Anbieter. Neben der Steuerfreiheit entfallen die Abgaben zur Sozialversicherung. [...]


Oft unsinnig, fast immer zu teuer

Restschuldversicherungen zu Krediten

Sonntag, 03. Januar 2010, Artikel veröffentlicht durch: Fachbüro für angewandte Baufinanzierung Bruno Steiner

WebseiteZum wiederholten Mal erheben Verbraucherschützer wie u.a. die Stiftung Warentest den Vorwurf: Anlageberatung von Banken: Keine berät „gut“. Sicher anlegen? Bankberater wissen nicht, was das heisst: Beim Test Anlageberatung der Banken löste kein Institut die einfache Frage nach einer sicheren Anlage wirklich „gut“. Selbst die besten erreichten nur ein schlechtes „Befriedigend“. Zwei Banken berieten „mangelhaft“. [...]


Bundesministerium der Finanzen

Vorsorgepauschale ab 2010 (§ 39b Abs. 2 S. 5 Nr. 3 und Abs. 4 EStG)

Mittwoch, 16. Dezember 2009, Artikel veröffentlicht durch: Prof. Heinrich Bockholt

PDF-DateiDurch das Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) vom 16. Juli 2009 (BGBl. I S. 1959, BStBl I S. 782) wird der Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 1. Januar 2010 in wesentlichen Bereichen geändert. Dies betrifft neben dem Abzug sonstiger Vorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben im Rahmen der Veranlagung zur Einkommensteuer auch die Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen im Lohnsteuerabzugsverfahren über die Vorsorgepau-schale. Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder gilt ab 2010 hinsichlich der Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren (§ 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3und Absatz 4 EStG) Folgendes: (Quelle: Bundesministerium der Finanzen) [...]


Bundesministerium der Finanzen

Steuerliche Behandlung einer doppelten Haushaltführung nach Wegverlegung des Lebensmittelpunktes vom Beschäftigungsort

Mittwoch, 16. Dezember 2009, Artikel veröffentlicht durch: Prof. Heinrich Bockholt

PDF-DateiDie Steuerliche Behandlung einer doppelten Haushaltsführung nach Wegverlegung des Lebensmittelpunktes vom Beschäftigungsort - Anwendung der BFH-Urteile vom 5. März 2009 - VI R 23/07 und VI R 58/06 - Der BFH hat mit seinen Urteilen vom 5. März 2009 - VI R 23/07 und VI R 58/06 - seine ständige Rechtsprechung zur doppelten Haushaltsführung in sog. Wegverlegungsfällen geändert. Die anders lautenden Hinweise in H 9.11 (1 - 4) (Berufliche Veranlassung) sowie (Private Veranlassung) LStH 2009 sind insoweit nicht mehr zu beachten. H 9.11 (1 - 4) LStH 2010 ist im Hinblick auf die Veröffentlichung der BFH-Urteile vom 5. März 2009 und dieses Schreiben bereits geändert. Des Weiteren gilt im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder Folgendes: (Quelle: Bundesministerium der Finanzen) [...]


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