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Artikel zum Thema Mieteinnahmen

Rente

Rentenerhöhung - Einkommensteuer fällig?

Mittwoch, 15. Juni 2011, Artikel veröffentlicht durch: Fachbüro für angewandte Baufinanzierung Bruno Steiner

WebseiteAb 01. Juli 2011 werden Rentner wenig mehr Geld erhalten. Bei den meisten weicht die Freude über das Mehr an Rente schnell einer Verunsicherung, denn in den Medien ist überall zu hören, zu sehen oder zu lesen, die Rentenerhöhung sei voll steuerpflichtig und viele Rentner müssten sogar bis zurück zum Jahr 2005 Steuern nachzahlen. Dies ist teilweise richtig, aber nicht jede Rente oder deren Erhöhung führt zu einer Steuerzahlung. Rentner erhalten ab 01. Juli 2011 eine Erhöhung Ihrer Rente in Höhe von sagenhaften brutto 0,99%. Grundlage der Rentenanpassung ist die Lohnentwicklung. Dies hat kaum Auswirkungen auf den Geldbeutel, dafür umso mehr auf die Steuern und Sozialabgaben. Rechnet man den Kaufkraftverlust / die Teuerungsrate sowie die zunehmenden Belastungen für Kranken- und Pflegeversicherung sowie Steuern hinzu, sind die Rentner seit dem Jahr 2000 eindeutig auf der Verliererseite. Der Begriff ist in einem Satz enthalten:
Abgaben ans Finanzamt müssen deshalb derzeit überwiegend diejenigen zahlen, die neben ihrer gesetzlichen Rente / Pension noch andere Einkünfte wie Betriebsrente, Mieteinnahmen oder Zinsen haben...
Der Begriff ist in einem weiteren Satz enthalten.


Eigengenutzt oder vermietet oder beides?

Die Immobilie als geeignete Altersvorsorge?

Montag, 22. März 2010, Artikel veröffentlicht durch: Fachbüro für angewandte Baufinanzierung Bruno Steiner

WebseiteEine vermietete Immobilie, so verspricht es die Werbung, ist eine sichere Altersvorsorge. Ist das tatsächlich so? „Die eigenen vier Wände“ oder „mietfrei wohnen im Alter“ – was ist daran erstrebenswert? Dabei sollte man einiges beachten. Vor allem müssen die Grundanforderungen positiv ausfallen. Auf Dauer bezahlbar, schuldenfrei zum Rentenbeginn, angemessene Größe, überschaubare Bewirtungskosten heißen sie. Der Begriff ist in 3 Sätzen enthalten:
Sollzins 0,00 4.500,00 Steuerersparnis 0,00 + 2.025,00       Sparbetrag + 4.500,00 0,00 Guthabenzins + 67,50 + 1.500,00 Zinsabschlagsteuer 0,00 0,00 Steuer auf Mieteinnahmen 4.500,00 - 2.025,00   Nach 1 Jahr + 2.542,50 - 975,00 Das heisst, dass A sich ohne Steuerersparnis bereits im ersten Jahr um 3.517,50 € besser stellt als B mit „Steuern sparen“...
Selbst Gering- und Durchschnittsverdienern wird oft eingeredet, vermietete Immobilien könnten aus Steuerersparnissen und Mieteinnahmen ein selbsttragendes Vermögen zur Altersvorsorge bilden...
Für den Erwerb einer Immobilie spricht: Sachwertanlage, Kündigungsschutz, emotioneller Wert, Vererbbarkeit, Mieteinnahmen, Mietzahlungen entfallen, Immobilienrente...
Der Begriff ist in weiteren 3 Sätzen enthalten.


Tipps für Verbraucher!

Steuerspar-Immobilie: Der große Bluff

Montag, 17. August 2009, Artikel veröffentlicht durch: Fachbüro für angewandte Baufinanzierung Bruno Steiner

WebseiteAufgrund der hohen Steuer- und Sozialabgabenlast überlegen viele fleißig arbeitende Bürger, wie sie diese Last senken und mit Hilfe der „Steuerersparnisse“ eigenes Vermögen aufbauen könnten. Das Wissen um diese „Sucht Steuern sparen, egal was es kostet“, welche vielen das Hirn vernebelt und vernünftiges denken und handeln ausschaltet, lässt die „Haie der Finanzbranche“ goldene Nasen mit betrügerischen Versprechen an den „Gier frisst Hirn“-Aspiranten verdienen. „Das oft mühsam ersparte Geld ist dann nicht weg, es hat bloß ein anderer“, habe ich mal gelesen. „Wie wahr, wie wahr.“ Leider trifft es aber auch die, die im Vertrauen auf das Fachwissen der Anbieter, die oft genug mit Hilfe von „seriösen Geldhäusern“, hereingelegt, geschädigt und ihrer Existenz beraubt werden. Der Begriff ist in einem Satz enthalten:
Hohe Provisionen (bis zu 30% vom Kaufpreis werden Vermittlern angeboten und bezahlt), schöngerechnete Mieteinnahmen und das Versprechen üppiger Steuerersparnis treibt die Preise für Erwerbermodelle in schwindelerregende Höhen...
Der Begriff ist in einem weiteren Satz enthalten.