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Artikel zum Thema Restschuldversicherung
Oft unsinnig, fast immer zu teuer
Sonntag, 03. Januar 2010, Artikel veröffentlicht durch: Fachbüro für angewandte Baufinanzierung Bruno Steiner
Zum wiederholten Mal erheben Verbraucherschützer wie u.a. die Stiftung Warentest den Vorwurf: Anlageberatung von Banken: Keine berät „gut“. Sicher anlegen? Bankberater wissen nicht, was das heisst: Beim Test Anlageberatung der Banken löste kein Institut die einfache Frage nach einer sicheren Anlage wirklich „gut“. Selbst die besten erreichten nur ein schlechtes „Befriedigend“. Zwei Banken berieten „mangelhaft“. Der Begriff ist in 5 Sätzen enthalten:
Überteuerte Restschuldversicherungen schlagen bei Ratenkrediten häufig mit tausenden Euro zu Buche...
Bei einer Darlehenssumme von „nur“ 15.000 € und einer Laufzeit von 10 Jahren kann dies allein für die Restschuldversicherung bis zu 2000 € oder noch mehr an Versicherungsbeitrag ausmachen...
Restschuldversicherungen verteuern die Kredite enorm...
Zwar ist gesetzlich vorgeschrieben, dass die Geldinstitute die Kosten einer Restschuldversicherung in die Effektivzinsberechnung einbeziehen müssen, aber dies gilt nur dann, wenn der Abschluss einer solchen Police von der Bank zur Voraussetzung für das Darlehen gemacht wird...
Der aggressive Vertrieb von Restschuldversicherungen wird vor allem von Instituten praktiziert, deren Aktivitäten stark im Privatkundengeschäft liegen...
Der Begriff ist in weiteren 5 Sätzen enthalten.