Artikel von Mitgliedern und externen Quellen
Bundesministerium der Finanzen
Montag, 14. Dezember 2009, Artikel veröffentlicht durch: Prof. Heinrich Bockholt
Zur steuerlichen Förderung der privaten Altersvorsorge und betrieblichen Altersversorgung: Für die Inanspruchnahme des Sonderausgabenabzugs nach § 10a EStG wird, was die Prüfungskompetenz der Finanzämter betrifft, vorab auf § 10a Abs. 5 Satz 3 EStG hingewiesen, wonach die in der Bescheinigung des Anbieters mitgeteilten übrigen Voraussetzungen für den Sonderausgabenabzug nach § 10a Abs. 1 bis 3 EStG im Wege des automatisierten Datenabgleichs nach § 91 EStG durch die zentrale Stelle (Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen -ZfA -) überprüft werden. Inhalt: Private Altersvorsorge - Förderung durch Zulage und Sonderausgabenabzug, Nachgelagerte Besteuerung nach § 22 Nr. 5 EStG, Schädliche Verwendung von Altersvorsorgevermögen, Altersvorsorge-Eigenheimbetrag und Tilgungsförderung für eine wohnungswirtschaftliche Verwendung, Sonstiges (Pfändungsschutz (§ 97 EStG), Verfahrensfragen) - Betriebliche Altersversorgung: Allgemeines, Lohnsteuerliche Behandlung von Zusagen auf Leistungen der betrieblichen Altersversorgung, Steuerliche Behandlung der Versorgungsleistungen, Schädliche Auszahlung von gefördertem Altersvorsorgevermögen - Anwendungsregelung [...]
Aufstockung Rentenversicherungsbeiträge
Mittwoch, 09. Dezember 2009, Artikel veröffentlicht durch: Fachbüro für angewandte Baufinanzierung Bruno Steiner
Seit dem 01.04.1999 zahlen Arbeitgeber für geringfügig Beschäftigte Beiträge an die Sozialversicherung wie die Kranken- und Rentenversicherung. Durch die Beiträge an den Rentenversicherungsträger wird kein Versicherungsverhältnis begründet, so dass die Zahlung durch den Arbeitgeber an die GRV für den Arbeitnehmer weitgehend nutzlos ist. Durch die gesetzl. (§ 163 Abs. 8 SGB VI i. V. m. § 5 Abs. 2 S. 2 SGB VI) zugelassene Aufstockung der Beiträge an die GRV können sich Arbeitnehmer jedoch die Vorteile eines normalen Rentenversicherten sichern. Wer es noch nicht getan hat, sollte dies bei seinem Arbeitnehmer bzw. Arbeitgeber tun. [...]
Rechengrößen in der Sozialversicherung 2010
Sonntag, 22. November 2009, Artikel veröffentlicht durch: Geschäftsstelle Bundesverband Finanz-Planer e.V.
Das Bundeskabinett beschloss die Rechengrößen in der Sozialversicherung für das Jahr 2010 . Die Rechengrößen bestimmen, bis zu welcher Einkommensgrenze Beiträge zur jeweiligen Sozialversicherung zu zahlen sind. Dazu zählen die gesetzliche Rentenversicherung, die Arbeitslosenversicherung, die Krankenversicherung und die Pflegeversicherung. [...]
Riester-Förderung, Riester-Sparen, Riester-Zulage
Mittwoch, 11. November 2009, Artikel veröffentlicht durch: Fachbüro für angewandte Baufinanzierung Bruno Steiner
Nach wie vor sitzt die zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) sowie das Finanzamt auf „Ihrem“ Geld. Warum ist das so? Viele haben noch keinen „Riestervertrag“ oder aber sie sind Riestersparer und beantragen ihre Förderung nicht oder nicht richtig. Dabei macht aber gerade die Zulagen- und steuerliche Förderung „Riestern“ so attraktiv. [...]
Faktorverfahren
Donnerstag, 08. Oktober 2009, Artikel veröffentlicht durch: Fachbüro für angewandte Baufinanzierung Bruno Steiner
Berufstätige Ehepartner können bisher bei der Steuerklasse wählen zwischen den Kombinationen III / V ( drei und fünf) oder IV / IV (vier / vier). Ab 2010 gibt es eine weitere Kombination: IV -Faktor / IV-Faktor. Wie das geht? Wir erklären es Ihnen. [...]
"Überschaubar"
Sonntag, 30. August 2009, Artikel veröffentlicht durch: ö.b.u.v. Sachverständige für Private Baufinanzierung Elgin Gorissen-van Hoek
Wohnriester wirkt auf den ersten Blick einfach: Bausparvertrag abschließen und Zulagen kassieren. Dass aber vor dem Abschluss eines Wohnriestervertrages viele Fragen zu klären sind, weiß nur ein geschulter Berater. [...]
Wohn-Riester-Verträge
Samstag, 29. August 2009, Artikel veröffentlicht durch: ö.b.u.v. Sachverständige für Private Baufinanzierung Elgin Gorissen-van Hoek
Wie bei der Riesterrente erhält jeder Arbeitnehmer die volle Zulage von 154 Euro pro Jahr, wenn er vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens in den Wohnriestervertrag einzahlt. [...]
Anschubhilfe von Vater Staat
Samstag, 29. August 2009, Artikel veröffentlicht durch: ö.b.u.v. Sachverständige für Private Baufinanzierung Elgin Gorissen-van Hoek
Das steuerlich geförderte Eigenheim ist wieder da. Jetzt heißt die Förderung Eigenheimrente oder Wohnriester und soll im Alter das Wohnen im eigenen Heim ermöglichen. Seit dem 1.11.2008 bieten Banken, Sparkassen und Bausparkassen 464 zertifizierte Wohnriesterverträge in drei Finanzierungsarten an. Neben einem Bausparvertrag sind ein Vorausdarlehen in Kombination mit einem Bausparvertrag und ein reiner Darlehensvertrag mit annuitätischer Tilgung förderfähig. Die Höhe des Eigenbeitrags, die Zulagen und Steuerersparnisse orientieren sich an den Regeln für die Riesterrente. Doch die Wohnriester-Zulagen sind kein Geschenk des Staates. [...]
Tipps für Verbraucher!
Montag, 17. August 2009, Artikel veröffentlicht durch: Fachbüro für angewandte Baufinanzierung Bruno Steiner
Die Meldung über die Verfassungswidrigkeit der Neuregelung zur Pendlerpauschale ist noch nicht bei allen betroffenen Steuerzahlern angekommen. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist für viele deutsche Arbeitnehmer eine positive Entscheidung. Alle Berufstätigen können wieder die Pauschale in Höhe von 30 Eurocent pro Entfernungskilometer (einfache Wegstrecke) zum Arbeitsplatz ab dem ersten und nicht erst ab dem 20. Kilometer geltend machen. Daraus ergibt sich für viele ein angenehmer, geldwerter Vorteil. Wichtig ist, dass es sich um Beträge handelt, die im Zusammenhang mit der Gewährung von Kindergeld zusätzliche positive Veränderungen bringen kann. So wird es in etlichen Fällen dazu kommen, dass etwa in einer Ausbildung befindliche Kinder durch die neue, alte Regelung unter die Einkommensgrenze von 7.680 € pro Jahr gelangen; daraus entsteht im Einzelfall ein Anspruch auf Kindergeld für die Eltern. [...]
Tipps für Verbraucher!
Montag, 17. August 2009, Artikel veröffentlicht durch: Fachbüro für angewandte Baufinanzierung Bruno Steiner
Aufgrund der hohen Steuer- und Sozialabgabenlast überlegen viele fleißig arbeitende Bürger, wie sie diese Last senken und mit Hilfe der „Steuerersparnisse“ eigenes Vermögen aufbauen könnten. Das Wissen um diese „Sucht Steuern sparen, egal was es kostet“, welche vielen das Hirn vernebelt und vernünftiges denken und handeln ausschaltet, lässt die „Haie der Finanzbranche“ goldene Nasen mit betrügerischen Versprechen an den „Gier frisst Hirn“-Aspiranten verdienen. „Das oft mühsam ersparte Geld ist dann nicht weg, es hat bloß ein anderer“, habe ich mal gelesen. „Wie wahr, wie wahr.“ Leider trifft es aber auch die, die im Vertrauen auf das Fachwissen der Anbieter, die oft genug mit Hilfe von „seriösen Geldhäusern“, hereingelegt, geschädigt und ihrer Existenz beraubt werden. [...]
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