Rentenversicherung
Betriebliche Altersvorsorge oder private, freie Vorsorge?

30.05.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Ist für einen Arbeitnehmer eine Rentenversicherung durch die Entgeltumwandlung im Rahmen einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) oder in der privaten Altersvorsorge günstiger? Die Versicherungsbranche trommelt und Gewerkschaften preisen ihre „bAV-Rente“ ebenfalls an. Schlagworte „Steuern sparen“ (gut geeignet und beliebt für manche Bauernfängerei) und „Ersparnis der Sozialversicherungsbeiträge“ suggerieren, dass eine bAV immer günstig ist. Das ist aber nicht grundsätzlich so. Die bAV mit Entgeltumwandlung ist so manches Mal im Nachteil im Vergleich zur privaten Rentenversicherung oder anderen, besseren Vorsorgeprodukten. Und dann heißt es: Privatvorsorge ist besser als Gehaltsumwandlung. Der Begriff ist in einem Satz enthalten:
Man könnte unter Umständen im Verschweigen dieser Auswirkung sogar eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung – gar noch mit dem Motiv einer Vorteilsnahme aus eingesparten AG-Anteilen - sehen...
Der Begriff ist in einem weiteren Satz enthalten.

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VFE in der Kritik. Zu Recht?
Vorfälligkeitsentschädigung: Zur Frage der Regulierungsnotwendigkeit langfristiger Immobiliardarlehen

08.02.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Klaus Wehrt
Unter Ökonomen besteht weitgehend Einigkeit dahingehend, dass wer einen Markt zu regulieren beabsichtigt, zunächst einmal die Beweislast dafür trägt, dass der Markt Fehlfunktionen in sich trägt. In Bezug auf die Frage, ob der Problemkreis rund um die Vorfälligkeitsentschädigung regulierungsbedürftig ist, ist also zunächst einmal darzulegen, worin ein etwaiges Marktversagen auf dem Markt der grundschuldbesicherten Darlehen mit langfristig festgeschriebenem Zinssatz besteht. Zurzeit steht die Vorfälligkeitsentschädigung insbesondere deshalb in der Kritik, weil sie häufig eine Höhe erreicht, die von den Kunden nur schwer hingenommen wird. Dass Produkte auf einem Markt teuer zu erwerben sind, ist indes kein ausreichendes Indiz dafür, dass der entsprechende Markt zu regulieren ist. Der hohe Preis selbst stellt kein Marktversagen dar. Entscheidend ist vielmehr die Antwort auf die Frage, ob dieser hohe Preis sich trotz funktionierendem Wettbewerb ergibt oder ob er Ergebnis der Ausübung von Marktmacht ist. Der Begriff ist in einem Satz enthalten:
Aus ökonomischer Sicht nicht befriedigend ist das Ergebnis allerdings im Bereich der zinsmotivierten vorzeitigen Umschuldung eines Darlehens, denn in diesem Fall gibt es wegen des Fehlens eines berechtigten Interesses (so jedenfalls die herrschende Meinung) außer der Sittenwidrigkeitsschranke, die eine mindestens 100%-ige Überschreitung des eingetretenen Schadens voraussetzt, keine weitere Begrenzung der Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung...
Der Begriff ist in einem weiteren Satz enthalten.

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Oft unsinnig, fast immer zu teuer
Restschuldversicherungen zu Krediten

03.01.2010, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Zum wiederholten Mal erheben Verbraucherschützer wie u.a. die Stiftung Warentest den Vorwurf: Anlageberatung von Banken: Keine berät „gut“. Sicher anlegen? Bankberater wissen nicht, was das heisst: Beim Test Anlageberatung der Banken löste kein Institut die einfache Frage nach einer sicheren Anlage wirklich „gut“. Selbst die besten erreichten nur ein schlechtes „Befriedigend“. Zwei Banken berieten „mangelhaft“. Der Begriff ist in einem Satz enthalten:
Unter Einbeziehung dieser Kosten kommen dadurch effektive Jahreszinssätze von 20 oder sogar 30 Prozent heraus, was sittenwidrig und eine Form des Kreditwuchers sein kann...
Der Begriff ist in einem weiteren Satz enthalten.

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