Fachartikel des Bundesverbandes Finanz-Planer e.V.

Finanzberater Stefan Kasselmann informiert

Mit Wohnriester schneller schuldenfrei

22.03.2018, der Artikel wurde veröffentlich durch: Stefan Kasselmann
Klassische riestergeförderte Produkte stehen zu Recht immer wieder in der Kritik von Verbraucherschützern. Neben mangelhaften Informationen werden häufig verdeckte Kosten und geringe Rentabilität als Gründe genannt. Wohnriester jedoch hat sich nach anfänglichen Akzeptanzproblemen zum gefragten Finanzierungsbaustein für die eigenen vier Wände entwickelt und ist deutlich transparenter.

Weiterlesen ...

Klärung der unterschiedlichen Berufsbilder in der Versicherungsvermittlung und Versicherungsberatung

Was ist der Unterschied zwischen Versicherungsberater, Versicherungsvermittler und Versicherungsmakler?

26.08.2017, der Artikel wurde veröffentlich durch: Jürgen Dries
Wenn Sie eine Versicherung brauchen, vereinbaren Sie üblicherweise mit dem „Versicherungsmensch“ einen Termin, wahlweise auch mit dem „Versicherungsfuzzi“ oder „Versicherungsfritze“. Diese doch sehr unspezifischen Hilfsbegriffe für eine ganze Branche zeigen die große Unkenntnis der Verbraucher über am Markt zugelassenen Berufsgruppen. Dabei gilt auch für den Abschluss von Versicherungen: jeder (Kunden-) Topf findet seinen (Berater-)Deckel.

Weiterlesen ...

Stellungnahme

Stellungnahme des Bundesverbandes Finanz-Planer e.V. zu dem Entwurf einer Verordnung über die Anforderungen an die Sachkunde der mit der Vergabe von Verbraucher-Wohnimmobilienkrediten befassten internen und externen Bankmitarbeiter

05.05.2016, der Artikel wurde veröffentlich durch: Elgin Gorissen-van Hoek
Durch die unterschiedlichen Verordnungen für interne und externe Bankmitarbeiter und Immobiliardarlehensvermittler und -berater hinsichtlich der Anforderungen an die Sachkunde entstehen sehr große fachliche Unterschiede in der Qualifikation am Markt, die unserer Ansicht nach nicht zu begründen sind. Für dieselbe Tätigkeit muss ein externer und interner Bankmitarbeiter nur einen Bruchteil der Qualifikationsanforderungen der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie erfüllen im Vergleich zu einem Immobiliardarlehensvermittler und Honorar-Immobiliardarlehensberater.

Weiterlesen ...

Gewerbeversicherung

Wenn Betriebshaftpflicht und Co. nicht leisten

16.10.2015, der Artikel wurde veröffentlich durch: Matthias Rabel
Die Standardversicherungen eines Betriebes sind vor allem Betriebshaftpflichtversicherung und Inhaltsversicherung. Gerade die Betriebshaftpflicht stellt einen existenziellen Schutz dar, wenn trotz sorgfältiger Tätigkeitsausübung erhebliche Schäden verursacht werden. Der Leistungsanspruch aus dem Versicherungsvertrag ist aber an bestimmte Bedingungen geknüpft.

Weiterlesen ...

Altersvorsorge

Rente mit 60, 63, 65, 67 oder gar nie?

29.03.2015, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Momentan häufig im Gespräch beim Bürger: Länger arbeiten für mehr Rente – auch nach Erreichen der Regelaltersrente! Die Regelaltersgrenze liegt derzeit bei 65 Jahren und wird schrittweise auf 67 Jahre angehoben. Die „Werbung“ besagt: „Wer länger arbeitet und den Rentenbeginn hinausschiebt, kann seine Rente steigern“. So weit, so gut. Aber was steckt dahinter?

Weiterlesen ...

Zinsgünstige Finanzierungsangebote der L-Bank

Landeswohnraumförderung 2015 in Baden-Württemberg

16.01.2015, der Artikel wurde veröffentlich durch: Hermann Hübner
Mit Jahresbeginn startete das neue Wohnraumförderprogramm. Die Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums in 2015 umfasst dieses Jahr folgende Fördermöglichkeiten: 1. Basisförderung für selbstgenutztes Wohneigentum „Eigentumsfinanzierung BW – Z 15 Darlehen“ 2. Zusatzförderung der energetischen Sanierung von gebrauchten Immobilien„Zusatzfinanzierung - Energieeffizienz“ 3. Zusatzförderung barrierereduzierender Maßnahmen in gebrauchten Immobilien „Zusatzfinanzierung Barrierefreiheit“ 4. Zusatzförderung für barrierefreien neuen Wohnraum und für den innovativen Wohnungsbau. 5. Förderung für schwerbehinderte Menschen mit speziellen Wohnbedürfnissen 6. Finanzierung Familienzuwachs – „Optionsdarlehen neu“

Weiterlesen ...

Altersvorsorge

Riestern - lohnt es sich oder nicht?

02.12.2014, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Wer sich mit Altersvorsorge beschäftigt, besonders mit „Riestern“, den kann der Verwaltungsirrsinn und Bürokratismus schon zum Verzweifeln bringen und fördert solches Ablehnungsverhalten.

Weiterlesen ...

Kurzkommentar

Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz (AltvVerbG) - Änderungen zum 01.01.2014

17.01.2014, der Artikel wurde veröffentlich durch: Torsten Sabitzer
Guthaben aus bestehenden Riesterverträgen können jederzeit förderunschädlich für die Entschuldung (Sondertilgung) der selbstgenutzten Immobilie genutzt werden, sofern die Objektvoraussetzungen gegeben sind. Zu beachten ist der Mindestentnahmebetrag von 3.000 € aus bestehenden Riesterverträgen. Somit sind ab sofort Sondertilgungen während der gesamten Kreditlaufzeit möglich.

Weiterlesen ...

Pressemitteilung des BMELV vom 26.04.2013

Bundestag beschließt Gesetz zur Honoraranlageberatung

02.05.2013, der Artikel wurde veröffentlich durch: Geschäftsstelle
Aigner: Wichtige Etappe auf dem Weg zu einer besseren Finanzberatung. Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz zur Honoraranlageberatung beschlossen (Gesetz zur Förderung und Regulierung einer Honorarberatung über Finanzinstrumente). Damit wird erstmals die Honorarberatung als eigenständiges Berufsbild etabliert.

Weiterlesen ...

Tipps für Steuerzahler und solche, die es werden müssen

Steuererklärung, eTin, Steuernummer, Steueridentifikationsnummer

03.03.2013, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Jeder Bürger hat eine eTin, Steuernummer, Steueridentifikationsnummer, Krankenversicherungs- sowie Renten- / Sozialversicherungsnummer. Alle Klarheiten beseitigt? Da verliert mancher schnell den Überblick. Wir helfen Ihnen beim Sortieren und Einordnen.

Weiterlesen ...

Stückkostenzuschlagskalkulation

Die vertraglich vereinbarte unterjährige Zahlung von Versicherungsprämien mit Ratenzahlungszuschlägen ist keine Kreditgewährung

13.02.2013, der Artikel wurde veröffentlich durch: Heinrich Bockholt
Die vertraglich vereinbarte unterjährige Zahlung von Versicherungsprämien mit Ratenzahlungszuschlägen ist keine Kreditgewährung - Stückkostenzuschlagskalkulation – BGH-Urteil vom 6.2.2013. Ohne die Details der Argumentationskette des Klägers zu kennen, dürfte der Hintergrund das Thema Stückkostenzuschlag für die unterjährige Zahlungsweise von Beiträgen zur Kapitallebensversicherungen, privaten Rentenversicherungen und fondsgebundenen Lebens- oder Rentenversicherungen sein. Auch die Verbindung bzw. der Vergleich mit einem Verbraucherdarlehen ist leicht nachzuvollziehen. Das soll an folgenden Beispielen erläutert werden.

Weiterlesen ...

Tipps für Fleißige

Private Finanzplanung für die Altersvorsorge

13.02.2013, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Investitionen zur Altersvorsorge und Einkommenssicherung - Stolperfalle Steuern, Kranken- und Pflegeversicherung. Wer den Aussagen unserer Politiker, z. Bsp. „Die Renten sind sicher“, inzwischen ergänzt um „nicht ausreichend“, für ein finanziell sorgenfreies Rentnerdasein Glauben schenkt und deshalb der Aufforderung zur privaten Altersvorsorge nachkommt, erlebt in der Praxis häufig eine Enttäuschung. Viele Menschen beanspruchen aus verschiedenen, meist gesundheitlichen, Gründen die vorgezogene Altersrente.

Weiterlesen ...

Legale Effektivzinsmanipulation endlich abgeschafft

Effektivzins bei Immobilienkrediten mit Prolongation endlich "korrekt"

18.01.2013, der Artikel wurde veröffentlich durch: Heinrich Bockholt
Manchmal kommen erfreuliche Neujahrsgeschenke ganz leise daher. Der Bundesrat hat zum Jahreswechsel 2012/2013 eine wichtige Änderung im letzten Absatz des Anhangs des § 6 Preisangabenverordnung beschlossen, der mit den legalen Effektivzinsmanipulationen in der Immobilienfinanzierung mit Prolongationen endlich aufräumt. Die Möglichkeiten der Manipulation wurden teilweise im Sparkassensektor genutzt.

Weiterlesen ...

Tipps für Rentner

Steuererklärung für Rentner - Was tun bei Post vom Finanzamt?

16.01.2013, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Finanzbehörden verlangen auch von Rentnern eine Steuererklärung, sofern vermutet werden kann, dass das zu versteuernde Einkommen bzw. die zu versteuernden Einkünfte über dem Grundfreibetrag für Alleinstehende bzw. den Grundfreibeträgen für verheiratete liegt. Viele Rentner erhalten deshalb unerwartete Post vom Finanzamt. Sie werden aufgefordert, ihre Steuererklärung und das teilweise sogar rückwirkend für die Jahre 2005 bis heute abzugeben. Müssen Rentner auf diese Aufforderung reagieren?

Weiterlesen ...

Tipps zum Jahresende

Bankberater, Bausparberater, Finanzberater und Versicherungsvermittler testen

15.12.2012, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Wie kann man Bankberater, Bausparberater, Finanzberater sowie Versicherungsvermittler (Berater und Vermittler sind zweierlei Tätigkeiten) testen und wie mit ihnen umgehen? Manche Verkaufsgespräche für Finanz-, Bauspar- oder Versicherungs- sowie Altersvorsorge- und Geldanlagenprodukte treiben seriösen, verbraucherorientierten Beratern immer wieder ungläubiges Staunen ins Gesicht, obwohl man im Laufe der Jahre schon einiges gehört und gesehen hat. Häufig sind die „sogenannten“ Berater selbst schlecht informiert oder gar nicht ausgebildet. Wir geben Tipps.

Weiterlesen ...

Versicherungen

Unisex Tarife Berufsunfähigkeit - Sondernewsletter

21.11.2012, der Artikel wurde veröffentlich durch: Thomas Simoneit

Bewahren Sie sich Ihre finanzielle Unabhängigkeit im Falle einer Berufsunfähigkeit - Für „Ihn“ noch mit dauerhaftem Beitragsvorteil.

Liebe Leser, liebe Leserinnen,

bereits in unserem letzten Sondernewsletter im August haben wir über die Auswirkungen der Unisex-Tarife auf alle Versicherungssparten kurz berichtet.
Mit der aktuellen Ausgabe möchten wir Sie über das Thema informieren, wie Sie bei dauerhaftem Arbeitskraftverlust ihre Liquidität sichern können und was die Unisex-Tarife für Sie bedeuten.

Hier die Themen für Sie auf einen Blick:

  • Kennen Sie den größten Wert Ihres Vermögens?
    Wir versichern Alles, aber was ist mit uns selbst?
  • Krankheit ein verdrängter Schicksalsschlag
    Zahlen, Daten, Fakten
  • Kann ich überhaupt berufsunfähig werden?
    Finden Sie es selbst heraus in unserem Test
  • Woher bekommen Sie eigentlich Ihr Geld?
    Die Rente ist sicher … viel zu niedrig
  • Die fehlende Altersvorsorge wird oft unterschätzt
    Die Versorgungslücken und ihre Tücken
  • Männervorteil 2012
    Sichern Sie sich die günstigen Konditionen
  • Bei uns müssen Frauen nicht bis 2013 warten
    …denn warten lohnt sich nicht
  • ExpertenTipps
    Alles auf einen Blick - Besser gewusst als vermutet

Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, Ihren Versicherungsschutz zu überprüfen. Denn ab dem 21.12.2012 wird es für neu abgeschlossene Verträge nur noch die „Unisex-Tarife“ mit gleichen Beiträgen und gleichen Leistungen für Männer und Frauen geben.
Heute zahlen Männer meistens wesentlich weniger Beiträge für eine Berufsunfähigkeitsversicherung als Frauen.

Unser Tipp: Sprechen Sie mit uns und lassen Sie Ihren bestehenden Versicherungsschutz überprüfen. Sofern ein Wechsel oder Neuabschluss sinnvoll sein sollte, können Sie sich dann noch langfristig die günstigeren Beiträge im Männer-Tarif sichern.

Auch als Frau sollten Sie auch jetzt handeln, denn warten lohnt sich nicht. Mit den kostenfreien Unisex-Umtauschgarantien sichern Sie sich schon bei einem Abschluss in 2012 die günstigere Unisex-Kalkulation und genießen sofortigen Versicherungsschutz.

Handeln Sie jetzt, denn der Dezember kommt früher als man(n) oder Frau denkt.

Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns gerne an. In einem unverbindlichen Gespräch analysieren wir gemeinsam Ihren individuellen Bedarf. Wir freuen uns auf Sie.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen aus Hannover

Thomas Simoneit
Versicherungsfachwirt (IHK)
geprüfter Finanzplaner (BFP)

Den Newsletter können Sie unter folgendem Link herunterladen:Unisex Tarife Berufsunfähigkeit.

Weiterlesen ...

Bundesfinanzministerium

Gesetzentwurf für einen “Honorar-Anlageberater” liegt vor

07.11.2012, der Artikel wurde veröffentlich durch: Elgin Gorissen-van Hoek
Der 6.11.2012 ist nicht nur ein historischer Tag für Amerika, sondern auch für die Honorarberatung in Deutschland. Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf für einen „Honorar-Anlageberater“ vorgelegt. Dieser bedeutet aber einen ganz klaren Bruch in der Honorarberatung – quer durch die Finanzanlagen der Verbraucher.

Weiterlesen ...

Pflegeversicherung, Pflegetagegeld

Angst vor Pflegebedürftigkeit im Alter?

01.09.2012, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
100 Jahre alt? Jeder möchte es werden – kaum einer möchte es sein. Und schon gar nicht daran denken, einmal auf Hilfe und Pflege von anderen angewiesen zu sein. Und wie viel Geld die Pflege gar erfordert? Doch ein Pflegefall ist nicht vom Alter abhängig. Das Risiko besteht schon ab Geburt. Ursache kann auch eine Krankheit oder ein Unfall sein. Dauerpflege ist teuer und Vorsorge deshalb ratsam. Empfehlenswert ist eine Pflegetagegeldversicherung.

Weiterlesen ...

Newsticker 2012

Finanzplanung mit Elaxy, Honorarberatung

24.07.2012, der Artikel wurde veröffentlich durch: Geschäftsstelle
Immer häufiger treffen Finanzberater auf Verbraucher, die sich mit der berechtigten Frage quälen: Reicht mein Vermögen bis zum Alter 85 oder länger? Was bleibt mir von der Rente übrig? Wie entwickeln sich möglicherweise meine bestehenden Kapitalanlagen unter Berücksichtigung der Steuern und der Sozialabgaben? Wie kommunizieren die Zahlungsströme untereinander vor-/nach Steuerlast im jeweiligen Lebensstadium? Was ist, wenn ich am Tage X ein Pflegefall werde? Reicht mein Kapital für ein Pflegeheim? Unser Anliegen ist es, ein vollständiges Konzept für eine Honorarberatung aufzuzeigen. Hier stehen Marketing-Aspekte: Wie spreche ich meinen Kunden an? Wie stelle ich den Nutzen für meinen Kunden dar? genauso im Focus wie die Frage: Welche Leistungen umfasst mein Angebot der Beratung „Genera??on 50plus und 50minus“? Wie kann ich den Kunden sinnvoll einbinden, ihn für die Sache begeistern? Welchen Handwerkszeug benötige ich dafür? Wie präsentiere ich dem Kunden das Ergebnis? Und wie kann ich daraus laufende Einnahmen generieren? Ohne erstklassiges Handwerkszeug geht es nicht. Gerade in der Honorarberatung erwartet der Kunden aussagekräftige Unterlagen und Auswertungen. Die Beratungsleistung wird für den Kunden in Papierform erst greifbar! Hier sollte eine professionelle Software mit übersichtlichen Darstellungen und Grafiken eingesetzt werden. Download des Newstickers.

Weiterlesen ...

Der finanzielle Weg vom Schüler zum Rentner

Private Finanzplanung für Berufsanfänger

27.04.2012, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Halali für Provisionsjäger – Banken, Versicherungen und Bausparkassen, zum Teil im Verbund, wollen immer nur Ihr Bestes. Meist ist das Ihr Geld. Bald ist es wieder soweit – die erste Schulausbildung geht zu Ende und der Start in die berufliche Zukunft beginnt. Wer vorausschaut informiert sich rechtzeitig um die Änderungen, die sich für die persönliche Zukunft ergeben. Dazu gehört auch die finanzielle Einkommens- und Zukunftssicherung. Schön und lobenswert ist, wenn die Eltern / Großeltern mit Rat und Tat die ersten Schritte unterstützen und begleiten. Noch besser ist, einen unabhängigen Experten auf diesem Gebiet zu fragen.

Weiterlesen ...

Altersvorsorge

Pflegeversicherung? Notwendig?

27.02.2012, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Ein Problem, das gerne verdrängt wird, aber jeden zu jeder Zeit treffen kann. Junge und ältere Menschen denken noch nicht unbedingt an Pflegebedürftigkeit. Doch Jeder jeden Alters kann durch Unfall oder Krankheit zum Pflegefall werden.

Weiterlesen ...

Start ins Berufsleben

Versicherung für Berufsanfänger

09.02.2012, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Alle Jahre wieder, so auch 2012, beginnen Hunderttausende junger Menschen in Deutschland ihr Berufsleben. Als Arbeitnehmer sind sie dann überwiegend sozialversichert in der gesetzlichen Rentenversicherung. Vor allem Berufsstarter legen dann die Grundlage für die eigenen Rentenansprüche für einen umfassenden Schutz, z. Bsp. bei der „Deutschen Rentenversicherung Bund“.

Weiterlesen ...

Fördermittel

Wohnraumförderung 2012 in Baden-Württemberg

11.01.2012, der Artikel wurde veröffentlich durch: Hermann Hübner
Pünktlich zum Jahresbeginn können wieder Anträge im Rahmen der Landeswohnraumförderung bei der L-Bank in Karlsruhe bzw. Stuttgart gestellt werden. Das neue Wohnraumförderprogramm setzt dieses Jahr neue Akzente hinsichtlich bestimmter energetischen Standards im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV) bei Neubauten und bei Erwerb von bestehendem Wohnraum.

Weiterlesen ...

So soll das Alter sicher sein.

Altersvorsorge tut not

10.12.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Aussage einer aktuellen Nachricht: "Darum beschloss der Gesetzgeber vor zehn Jahren, das damalige Nettorentenniveau von 70 Prozent (entspricht einem Niveau vor Steuern von knapp 53 Prozent) schrittweise abzusenken."

Weiterlesen ...

Interview

Wie finde ich die passenden Fördermittel für mein Bauvorhaben?

29.11.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Elgin Gorissen-van Hoek
Die Ausrichtung der KfW auf energiebewusste Bauherren und Sanierer ist klar: die Förderprogramme werden angepasst und die Fördertöpfe randvoll gefüllt. Für energieeffizientes Bauen und Sanieren stellt die Bundesregierung in den nächsten drei Jahren die Summe von 4,5 Milliarden Euro bereit. Burkhard Touché von der KfW zur neuen Strategie im Interview.

Weiterlesen ...

Aus der Kür wird Pflicht

Wie finde ich die passenden Fördermittel für mein Bauvorhaben?

28.11.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Elgin Gorissen-van Hoek
Es gibt fast kein Bauvorhaben, für das die KfW keine Fördermittel vorsieht. Dann lautet nur die Frage: Und wie finde ich die passenden Fördermittel für mein Vorhaben?

Weiterlesen ...

Unschlagbar günstig

Die KfW stellt Weichen bei Förderprogrammen neu

28.11.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Elgin Gorissen-van Hoek
Attraktive Zinsen für Sanierer. Doch es kommt auch zu Kürzungen.

Weiterlesen ...

FAQ

Apothekenrente - Antworten auf die wichtigsten Fragen

09.11.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Apothekenrente - Der Tarifvertrag gilt für die Länder der Bundesrepublik Deutschland mit Ausnahme der Kammerbezirke Nordrhein und Sachsen und für alle Apotheken mit Ausnahme der Krankenhausapotheken. Mitarbeiter in Apotheken erhalten zum Aufbau einer betrieblichen Altersvorsorgeleistung nach § 1 Betriebsrentengesetz (BetrAVG) von dem Apothekeninhaber einen Beitrag gemäß folgender Staffelung

Weiterlesen ...

Keine Nebensache

Höhere Grunderwerbsteuer und Maklerkosten schlagen mit mehr als 13 Prozent zu Buche

05.11.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Elgin Gorissen-van Hoek
Ein einheitlicher Steuersatz in Deutschland für die Grunderwerbsteuer von 3,5 Prozent ist schon längst Vergangenheit. Angesicht knapper Haushaltskassen finden immer mehr Länder eine zusätzliche Einnahmemöglichkeit. Zu einer qualifizierten Kostenschätzung für den Immobilien- oder Grundstückskauf gehört eine genaue Aufstellung der Kaufnebenkosten. Dazu zählen die Notarkosten und Gebühren für das Grundbuchamt für den Eigentümerwechsel und die Bestellung einer Grundschuld, die Grunderwerbsteuer sowie eine eventuelle Maklerprovision.

Weiterlesen ...

Nun beschlossen!

Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg

03.11.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Hermann Hübner
Nun ist es amtlich. Nachdem der Landtag von Baden-Württemberg am 26.10.2011 das Gesetz über die Festsetzung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer beschlossen hat, steigt dieser Steuersatz von 3,50 % auf 5,00 %. Die Verkündung im Gesetzblatt für Baden-Württemberg ist für den 4.11.2011 vorgesehen, sodass die Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg mit Wirkung zum 5.11.2011 in Kraft treten wird.

Weiterlesen ...

Kontakt
Wie können wir Ihnen helfen? Senden Sie uns eine Nachricht.
Ihre Daten sind uns sehr wichtig. Diese werden daher ausschließlich zur Beantwortung Ihrer Anfrage verwendet. Einer Verwendung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. O.K.