Immobilie
Immobilie als Rente oder Umkehrhypothek (Reverse Mortgage)

31.07.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Der größte Vermögensposten bei Familien ist meist die eigene Immobilie. Neben den eindeutigen Vorteilen einer schuldenfreien Wohnung / Haus ist der Nachteil, dass das darin gebundene Geld nicht, auch nicht teilweise, liquide ist wenn man Bares braucht. Zu einer Bargeldquelle könnte das Eigenheim mit einer sogenannten Umkehrhypothek werden. Ein anderes Modell ist die "Immorente" mit monatlichen Zahlungen, die die "Investitionsbank" (IB) Schleswig-Holstein seit Mai 2010 anbietet: Der Begriff ist in 7 Sätzen enthalten:
Aufgrund der Besonderheit solcher „Immobilienrentenmodelle“ muss ein schuldenfreier Mindestwert der Immobilie vorhanden sein und das Mindestalter des jüngsten Vertragspartners als Besitzer sollte bei rd...
Eine pauschale Aussage darüber, wie viel Geld oder Rente man aus seiner Immobilie ziehen kann, lässt sich nicht machen: Dies ist stark abhängig vom aktuellen Beleihungswert, dem Risikoabschlag, dem Alter des „Immobilienrentners“ sowie einer angenommenen, künftigen Wertentwicklung der Immobilie und fällt somit fällt je nach Standort und Partner der Immobilienrente individuell aus...
Da gibt es verschiedene Möglichkeiten: Man verkauft sein Eigenheim, sichert sich ein lebenslanges Wohnrecht und erhält dafür nicht den Verkaufspreis in einem Zug, sondern eine monatliche Zahlung, die Immobilienrente...
Eine weitere und bessere Möglichkeit ist, eine Vereinbarung mit einer Bank oder Versicherung über eine Immobilienrente abzuschließen...
Eine Immobilienrente mit einer solventen Privatperson dürfte da wesentlich lukrativer sein...
Die Immobilienrente mit einer Bank oder Versicherung abzuschließen, ist evtl. geeignet für ältere Menschen, die keine Kinder oder Erben haben, denen sie ihr Eigenheim nach dem Tode übergeben möchten...
Der Begriff ist in weiteren 7 Sätzen enthalten.

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Eigengenutzt oder vermietet oder beides?
Die Immobilie als geeignete Altersvorsorge?

22.03.2010, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Eine vermietete Immobilie, so verspricht es die Werbung, ist eine sichere Altersvorsorge. Ist das tatsächlich so? „Die eigenen vier Wände“ oder „mietfrei wohnen im Alter“ – was ist daran erstrebenswert? Dabei sollte man einiges beachten. Vor allem müssen die Grundanforderungen positiv ausfallen. Auf Dauer bezahlbar, schuldenfrei zum Rentenbeginn, angemessene Größe, überschaubare Bewirtungskosten heißen sie. Der Begriff ist in 2 Sätzen enthalten:
Ist eine Immobilienrente möglich...
Für den Erwerb einer Immobilie spricht: Sachwertanlage, Kündigungsschutz, emotioneller Wert, Vererbbarkeit, Mieteinnahmen, Mietzahlungen entfallen, Immobilienrente...
Der Begriff ist in weiteren 2 Sätzen enthalten.

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