Tipps für Steuerzahler und solche, die es werden müssen
Steuererklärung, eTin, Steuernummer, Steueridentifikationsnummer

03.03.2013, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Jeder Bürger hat eine eTin, Steuernummer, Steueridentifikationsnummer, Krankenversicherungs- sowie Renten- / Sozialversicherungsnummer. Alle Klarheiten beseitigt? Da verliert mancher schnell den Überblick. Wir helfen Ihnen beim Sortieren und Einordnen. Der Begriff ist in einem Satz enthalten:
) Anfrage per Internet an : ( Mitteilung der Steueridentifikationsnummer ), Krankenversicherungs- / Vertragsnummer, Renten- / Sozialversicherungs-Nummer...
Der Begriff ist in einem weiteren Satz enthalten.

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Tipps für Rentner
Steuererklärung für Rentner - Was tun bei Post vom Finanzamt?

16.01.2013, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Finanzbehörden verlangen auch von Rentnern eine Steuererklärung, sofern vermutet werden kann, dass das zu versteuernde Einkommen bzw. die zu versteuernden Einkünfte über dem Grundfreibetrag für Alleinstehende bzw. den Grundfreibeträgen für verheiratete liegt. Viele Rentner erhalten deshalb unerwartete Post vom Finanzamt. Sie werden aufgefordert, ihre Steuererklärung und das teilweise sogar rückwirkend für die Jahre 2005 bis heute abzugeben. Müssen Rentner auf diese Aufforderung reagieren? Der Begriff ist in einem Satz enthalten:
Geltend machen (die Auswirkungen – nix bis viel - sind individuell) kann man Sonderausgaben wie Beiträge zur * Kranken-, Pflege- ( Was kostet die gesetzliche Krankenversicherung im Ruhestand...
Der Begriff ist in einem weiteren Satz enthalten.

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So soll das Alter sicher sein.
Altersvorsorge tut not

10.12.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Aussage einer aktuellen Nachricht: "Darum beschloss der Gesetzgeber vor zehn Jahren, das damalige Nettorentenniveau von 70 Prozent (entspricht einem Niveau vor Steuern von knapp 53 Prozent) schrittweise abzusenken." Der Begriff ist in einem Satz enthalten:
1972 bezahlte ich als freiwillig Versicherter z.B. 48,-- DM im Monat an Krankenversicherungsbeitrag, heute rd...
Der Begriff ist in einem weiteren Satz enthalten.

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Rente
Rentenerhöhung - Einkommensteuer fällig?

15.06.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Ab 01. Juli 2011 werden Rentner wenig mehr Geld erhalten. Bei den meisten weicht die Freude über das Mehr an Rente schnell einer Verunsicherung, denn in den Medien ist überall zu hören, zu sehen oder zu lesen, die Rentenerhöhung sei voll steuerpflichtig und viele Rentner müssten sogar bis zurück zum Jahr 2005 Steuern nachzahlen. Dies ist teilweise richtig, aber nicht jede Rente oder deren Erhöhung führt zu einer Steuerzahlung. Rentner erhalten ab 01. Juli 2011 eine Erhöhung Ihrer Rente in Höhe von sagenhaften brutto 0,99%. Grundlage der Rentenanpassung ist die Lohnentwicklung. Dies hat kaum Auswirkungen auf den Geldbeutel, dafür umso mehr auf die Steuern und Sozialabgaben. Rechnet man den Kaufkraftverlust / die Teuerungsrate sowie die zunehmenden Belastungen für Kranken- und Pflegeversicherung sowie Steuern hinzu, sind die Rentner seit dem Jahr 2000 eindeutig auf der Verliererseite. Der Begriff ist in 3 Sätzen enthalten:
Von den Bruttobezügen können je nach Einkunftsart noch Aufwendungen wie zum Beispiel die Beiträge zur Grundversorgung der Krankenversicherung, die Kirchensteuer oder der Werbungskostenpauschbetrag steuerlich geltend gemacht werden...
" Wie sieht nun der Abzug für die Sozialkasse aus: Den allgemeinen Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV oder gKV), der bisher zwischen 12% und im Durchschnitt bei 14,9% jetzt bei 15,5 % liegt - zzgl. bei manchen Kassen noch Sonderbeiträge von bis zu 2% der Einkünfte im Jahr (Aussage der Politiker: „Mehr Netto vom Brutto“ - welcher Hohn), tragen der Rentenversicherungsträger und der Rentner je zur Hälfte...
Beiträge an die Sozialkassen müssen Riester-Rentner nicht abführen wenn der Rentner in der Krankenversicherung der Rentner (KVdR) pflichtversichert ist...
Der Begriff ist in weiteren 3 Sätzen enthalten.

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Rentenversicherung
Betriebliche Altersvorsorge oder private, freie Vorsorge?

30.05.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Ist für einen Arbeitnehmer eine Rentenversicherung durch die Entgeltumwandlung im Rahmen einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) oder in der privaten Altersvorsorge günstiger? Die Versicherungsbranche trommelt und Gewerkschaften preisen ihre „bAV-Rente“ ebenfalls an. Schlagworte „Steuern sparen“ (gut geeignet und beliebt für manche Bauernfängerei) und „Ersparnis der Sozialversicherungsbeiträge“ suggerieren, dass eine bAV immer günstig ist. Das ist aber nicht grundsätzlich so. Die bAV mit Entgeltumwandlung ist so manches Mal im Nachteil im Vergleich zur privaten Rentenversicherung oder anderen, besseren Vorsorgeprodukten. Und dann heißt es: Privatvorsorge ist besser als Gehaltsumwandlung. Der Begriff ist in einem Satz enthalten:
Nachteile bei Lohnersatzleistungen (Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit, Krankheit) Ebenso vermindert sich der Anspruch auf Krankengeld aus der gesetzlichen Krankenversicherung...
Der Begriff ist in einem weiteren Satz enthalten.

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Eltern aufgepasst!
Krankenversicherungsbeiträge von Azubis

26.04.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Nach Auskunft des „Bayerische Landesamt für Steuern“ wird es zu folgender Anfrage in Bälde ein klärendes Schreiben für die Finanzämter geben: Azubis in einem Ausbildungsbeschäftigungsverhältnis (unabhängig vom Alter) zahlen aus ihren Einnahmen Beiträge an die Kranken- und Pflegeversicherung. Diese Aufwendungen können bei den Eltern bzw. Elternteilen (z. Bsp. getrennt lebend) entsprechend dem zustehenden Anteil am Kinderfreibetrag im Rahmen der Sonderausgaben (Krankenversicherungsbeiträge zur Grundversorgung) geltend gemacht werden Der Begriff ist in 2 Sätzen enthalten:
getrennt lebend) entsprechend dem zustehenden Anteil am Kinderfreibetrag im Rahmen der Sonderausgaben (Krankenversicherungsbeiträge zur Grundversorgung) geltend gemacht werden Wenn die Steuererklärungdes Azubi bereits erstellt wurde: Sollten diese Beiträge bereits beim Azubi in dessen Steuererklärung erklärt worden sein und eine steuerliche Entlastung beim Kind erfahren haben, scheidet der nachträgliche Ansatz bei den Eltern aus...
Ergibt sich nach Wegfall der Krankenversicherungsbeiträge beim Azubi k eine steuerliche Auswirkung , so können diese bei der Steuererklärung der Eltern / -teile im Rahmen der Sonderausgaben geltend gemacht werden...
Der Begriff ist in weiteren 2 Sätzen enthalten.

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Idnr. - wozu?
Steuer-Identifikationsnummer (IdNr.) verloren oder vergessen - was nun?

20.03.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Viele wussten mit der Mitteilung 2008, die Steuer-Identifikationsnummer erhalten zu haben, nichts anzufangen und verloren bzw. warfen das Schreiben weg. Jetzt wird aber die IdNr. dringend benötigt. Was tun? Der Begriff ist in einem Satz enthalten:
Diese Steuer-Identifikationsnummer wird z.B.: für Anträge des Faktorverfahrens oder Steuerklassenwechsel, für Freistellungsaufträge bei Kapitalanlagen für dessen Erträge, bei Anträgen oder Auszahlungen für Berufs-/Lebens-/privater Krankenversicherung, bei erstmaliger Beantragung einer Lohnsteuerbescheinigung, bei einem Antrag für Riesterrente und dessen Zulagen sowie für zahlreiche weitere Anlässe bzw. Anträge benötigt...
Der Begriff ist in einem weiteren Satz enthalten.

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Einkommensteuer-Vorauszahlungen
Lohnsteuer-Vorauszahlung verunsichert Bürger

04.01.2011, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Die OFD Koblenz weist auf die möglichen Ursachen für die erstmalige Festsetzung von Einkommensteuer-Vorauszahlungen gegenüber Arbeitnehmer mit den Steuerklasse III und V hin. Hintergrund: Viele Bürger wurden in den letzten Tagen mit einer Aufforderung ihres Finanzamts überrasc ht, erstmals Steuer-Vorauszahlungen zu leisten. Kannte man dies doch höchstens von Unternehmern, Selbstständigen und „reichen“ Rentnern. Hierzu führt die OFD aus. Der Begriff ist in einem Satz enthalten:
Nach dem sog. Bürgerentlastungsgesetz (Krankenversicherung) werden zudem die in 2009 geleisteten tatsächlichen Beiträge zu Kranken- und Pflegeversicherungen nunmehr auch bei der Festsetzung von Vorauszahlungen für 2010 nach einem besonderen Berechnungsmodus berücksichtigt...
Der Begriff ist in einem weiteren Satz enthalten.

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Geld-Tipp: legal und lukrativ für alle Beteiligten
Steuern sparen - Haushaltsnahe Dienstleistungen absetzen

04.10.2010, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Haushaltsnahe Dienstleistungen mit einer Haushaltshilfe: legal und lukrativ für beide Seiten. Schwarzarbeit lohnt sich nicht! Ehrlich sein ist nicht teuer und lohnt sich. „Schwarz“ im Privathaushalt beschäftigen; so wollen manche Geld, sprich Ausgaben, sparen. Dies bedeutet – aus „Nicht Wissen“, ein unnötiges Risiko für alle Beteiligten. Wer jedoch seine Haushaltshilfe ganz legal als Minijobber anmeldet, kann damit sogar Steuern sparen. Der Begriff ist in 2 Sätzen enthalten:
Tipp: Steuerermäßigung für Minijob im Privathaushalt Beschäftigungsverhältnisse im Privathaushalt werden zum einen durch geringe, pauschale Abgaben für Renten- und Krankenversicherung und eine nur 2%-ige Steuer belastet, zum anderen ermäßigt sich die Einkommensteuer des Arbeitgebers aber um 20 % der entstandenen Kosten, max...
Diese setzen sich aus je 5 % Pauschalbeitrag zur Renten- und Krankenversicherung, 0,67 % Umlagen zur Arbeitgeberversicherung, 1,6 % zur gesetzlichen Unfallversicherung und gegebenenfalls 2 % einheitliche Pauschsteuer...
Der Begriff ist in weiteren 2 Sätzen enthalten.

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Wissen macht sich bezahlt
Sozialversicherungspflicht: Versicherungspflicht für Selbständige?

07.08.2010, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Sozialversicherungspflicht: Versicherungspflicht für Selbständige? Riester-Förderung - Rückzahlung bei mitarbeitenden Angehörigen? Nicht nur Lücken in der Sozialversicherung für Selbständige und deren Angehörige sind denkbar. Sie werden dann auch eine Förder-Falle? Woran sollen wir Bürger als Laien - und Berater sowie Vermittler - noch denken, um die Fehler der Behörden und deren angeblicher Experten sowie den Lücken in den Gesetzen, nicht ausbaden zu müssen? Das erfahren Sie hier! Der Begriff ist in 6 Sätzen enthalten:
Einleitung: Sozialversicherung ist nach allgemeiner Definition die gesetzliche Pflicht(Zwangs)versicherung mit dem Ziel der Leistungsgewährung bei Krankheit (gesetzliche Krankenversicherung - GKV), Arbeitsunfall und Berufskrankheit (Berufsgenossenschaft - BG), Berufs- und Erwerbsunfähigkeit bzw. ab 2001 neu Erwerbsminderung, Mutterschaft, Alter und Tod, Deutsche Rentenversicherung Bund (früher Bundesversicherungsanstalt für Angestellte und Landesversicherungsanstalt, BfA / LVA), sowie bei Arbeitslosigkeit (Agentur für Arbeit, früher Arbeitsamt, AA)...
Die Beiträge der Arbeitgeber und Arbeitnehmer werden in der Rentenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung zu gleichen Teilen getragen...
Außerdem besteht kein gesetzlicher Krankenversicherungsschutz mehr...
Den Betroffenen obliegt es daher zwingend, eigenverantwortlich für einen lückenlosen Sozial- und Krankenversicherungsschutz Sorge zu tragen (z. Bsp...
durch Abschluss einer privaten oder einer freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung) und für ihr Alter durch den Abschluss privater Vorsorgeverträge oder auf andere Weise vorzusorgen...
Als zuständige Stelle für den Einzug der Beiträge stuft die Krankenversicherung die Betroffenen als "versicherungspflichtig" ein...
Der Begriff ist in weiteren 6 Sätzen enthalten.

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Gesundheit ist unbezahlbar
Unfallkrankentagegeld (UKT) oder Unfallkranken(haus)tagegeld (UKHT) versus Krankentagegeld (KT) - wo ist der Unterschied? Was bedeutet Erwerbsminderung (EM) bzw. Berufsunfähigkeit (BU)?

02.07.2010, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Wer als pflichtversicherter Arbeitnehmer krank wird, hat die ersten 42 Tage keine finanziellen Einbußen. Dauert die Krankheit aber länger als sechs Wochen, erhält er keine Lohnfortzahlung mehr, sondern Krankengeld. Dieses ist aber wesentlich geringer, als der vorherige Nettoverdienst. Dabei kommt eine Krankheit, die länger als sechs Wochen dauert, häufiger vor als manche denken. Sie muss aber nicht zwangsläufig zu einer Berufsunfähigkeit führen. Der Begriff ist in 5 Sätzen enthalten:
Betroffen sein können sowohl Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung und Versicherte der privaten Krankenkassen, wenn sie nicht umfassend bzw. falsch beraten wurden...
Was leistet die gesetzliche Krankenversicherung (gKV)...
Diese Belastungen setzten sich aus den Kürzungen der Leistungen der gesetzlichen oder privaten  Krankenversicherung sowie Zuzahlungen (z. B...
Einkommenslücken bei Privat-Versicherten Vor allem diejenigen, die über und weit über der Beitragsbemessungsgrenze verdienen und deshalb in der privaten Krankenversicherung versichert sind und deren Kosten bei Krankheit oder bei Unfall zwar von dieser Police bezahlt werden, haben bei Unkenntnis der Höhe ihrer Einkommenslücken erschreckend hohe Einkommenseinbußen , die oftmals erst im Krankheitsfall bemerkt werden...
Damit dies vermieden wird, können 19,9 Prozent vom Bruttoeinkommen (maximal bis zur Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung) als freiwillige Pflichtbeiträge eingezahlt werden...
Der Begriff ist in weiteren 5 Sätzen enthalten.

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Eltern aufgepasst!
Vermögensbildung und Versicherungen (nicht nur) für Auszubildende (Azubis)

30.06.2010, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Im August ist es wieder soweit: Der Eintritt ins Berufsleben ist da und die Berufsausbildung oder das Studium beginnt. Mit diesem Lebensabschnitt kommt viel Neues auf den Berufsanfänger zu. Nun erreicht das Thema "Versicherungen" Auszubildende und Studenten, denn sie müssen sich nun zum ersten mal für eine eigene, gesetzliche Krankenkasse entscheiden. Wundern Sie sich nicht, wie intensiv sich auch gerade die privaten Versicherungsunternehmen demnächst um diese Zielgruppe bemühen. Bevor "X von der U-Versicherung" nachdrücklich an Ihrer Tür läutet, sollten Sie sich neutral informieren. Viele wichtige Hinweise habe ich hier schon zusammengestellt. Der Begriff ist in 5 Sätzen enthalten:
 = unverzichtbare Versicherung = unwichtige Versicherung = wichtige Versicherung = Überflüssige Versicherung   Krankenversicherung (gesetzliche Versicherungspflicht) Mit Beginn der Ausbildung endet die bis dahin mögliche Versicherung als Familienangehöriger über einen Elternteil...
Tipp: Es ist sinnvoll, eine bestehende, private Krankenversicherung als Anwartschaftsversicherung neben der gesetzlichen Krankenkasse weiterlaufen zu lassen...
Damit vermeidet man den Nachteil, dass ein evtl. späterer Wechsel in die private Krankenversicherung aus Gesundheitsgründen scheitert...
Man sollte sich dazu von einem unabhängigen Fachmann (nicht Vertreter einer Versicherung) für private Krankenversicherungen beraten lassen...
Ein "Muss" für gesetzlich und privat krankenversicherte (bis auf wenige Ausnahmen), die oft und gerne reisen: Eine Auslandsreisekrankenversicherung, die das ganze Jahr gilt, denn trotz Europa: Schweiz, Österreich, Frankreich, Holland, Polen usw...
Der Begriff ist in weiteren 5 Sätzen enthalten.

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Informationen für Rentner und solche, die es werden wollen
Was kostet die gesetzliche Krankenversicherung im Ruhestand?

25.05.2010, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Rentner lassen sich in der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich in die Gruppen der pflicht-, familien- und freiwillig versicherten Rentner einteilen. Für die (willkürliche und ungerechte) Beitragsbemessung zur Krankenversicherung werden, bis zur Beitragsbemessungsgrenze, die folgenden Einkommen eines Rentners berücksichtigt: Einkommen aus gesetzlicher Rente, zum Beispiel Hinterbliebenenrenten, andere Versorgungsbezüge, zum Beispiel Betriebsrente, private Rentenversicherung, Einkommen aus selbständiger Arbeit, zum Beispiel Erträge aus Stromeinspeisung (Photovoltaik). Der Begriff ist in 8 Sätzen enthalten:
Rentner  lassen sich in der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich in die Gruppen der pflicht-, familien- und freiwillig versicherten Rentner einteilen...
Für die ( willkürliche und ungerechte ) Beitragsbemessung   zur Krankenversicherung werden, bis zur Beitragsbemessungsgrenze, die folgenden Einkommen eines Rentners berücksichtigt: Einkommen aus gesetzlicher Rente, zum Beispiel Hinterbliebenenrenten andere Versorgungsbezüge, zum Beispiel Betriebsrente, private Rentenversicherung Einkommen aus selbständiger Arbeit, zum Beispiel Erträge aus Stromeinspeisung (Photovoltaik) Nicht herangezogen werden hingegen Arbeitsentgelte und Versorgungsbezüge, die zusammengezählt nicht über dem 20...
(Quelle: Sozialgesetzbuch (SGB), Fünftes Buch (V), Gesetzliche Krankenversicherung Besonders ärgerlich ist für alle Betriebsrentner , die lebenslang innerhalb der Beitragsbemessungsgrenze verdient haben und nicht privat krankenversichert sind, dass sie nicht nur weniger Rente erhalten als „Nichtbetriebsrentner“, sondern dass sie seit 2004  - auch für Altverträge aus der bAV -  den vollen Krankenkassenbeitrag alleine bezahlen müssen (s...
Pflichtversicherte Die Beiträge zur Krankenversicherung werden aus dem Einkommen des Rentners entrichtet und hängen vom allgemeinen Beitragssatz der Krankenkasse ab...
) behält die entsprechende auszahlende Stelle die Beiträge zur Krankenversicherung ein und leitet sie an die Krankenkasse weiter...
Familienversicherte Einige bisher Familienversicherte, wie zum Beispiel vor der Rente nicht erwerbstätige Hausfrauen, können auch als Rentner beitragsfrei in der Krankenversicherung der Rentner bleiben...
Der Begriff ist in weiteren 8 Sätzen enthalten.

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Unser Tipp für Verbraucher und Steuerzahler
Beiträge zur Pflege- und Krankenversicherung ab 2010 als Steuersparmodell?

22.04.2010, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Müssen Sie auch Einkommensteuer (voraus) bezahlen? Die Werte Ihrer letzten Einkommensteuererklärung nutzen der/die Sachbearbeiter/innen des Finanzamts, um die Höhe der Vorauszahlung zu ermitteln. Dabei müssen nun aber Steueränderungen wie zum Beispiel die Neuregelung des Sonderausgabenabzugs von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen berücksichtigt werden. Der Begriff ist in 2 Sätzen enthalten:
Die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung werden um pauschal 4%, die für eine private Krankenversicherung um 20% gekürzt...
Wenn Ihre Krankenversicherungsbeiträge höher als die Pauschalen sind, weisen Sie das dem Finanzamt anhand einer Bescheinigung Ihrer Krankenversicherung nach...
Der Begriff ist in weiteren 2 Sätzen enthalten.

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Bürgerentlastungsgesetz
Mehr Netto vom Brutto?

26.02.2010, der Artikel wurde veröffentlich durch: Lutz Schiefelbein
Zum 01. Januar 2010 ist das Bürgerentlastungsgesetz (BEG) in Kraft getreten. Damit kann man Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung weiterhin steuerlich geltend wie bisher. Das heißt konkret: Für viele bleibt mtl. etwas mehr Netto vom Bruttolohn. Das BEG ist die größte Steuerentlastung der deutschen Geschichte. Ziel: Die Bürger sollen mehr finanziellen Spielraum für die private und betriebliche Vorsorge haben. Verschwiegen wird aber, dass dies durch Schulden, für die der „entlastete und jeder andere Bürger“ aufkommen muss, finanziert wird. Der Begriff ist in 3 Sätzen enthalten:
Die Fakten: Alle Beiträge zur Basisabsicherung entsprechend der gesetzlichen Krankenversicherung ohne Beitragsanteil für das Krankengeld (dafür werden bei der GKV 4% pauschal vom Beitrag abgezogen) sowohl zur privaten als auch gesetzlichen Krankenversicherung können Sie zwar steuerlich geltend machen; der abzugsfähige Höchstbeitrag wurde mit dem BEG um 400 € angehoben und beträgt jetzt für Angestellte 1.900 € und für Selbstständige 2.800 € und ist damit gedeckelt...
Ihre mögliche monatliche Zusatzrente* ab 67 mit der Variorente für 0 € Aufwand: 198 € Ende der Werbeaussage Verschwiegen wird, dass die „wenn überhaupt vorhandene Steuerersparnis“ bereits durch gestiegene Beiträge zu den Krankenversicherungen bereits wieder aufgefressen ist...
Private Krankenversicherungen (PKV) haben z.T...
Der Begriff ist in weiteren 3 Sätzen enthalten.

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Vergleich bAV VL
Betriebliche Altersversorgung statt vermögenswirksam sparen - Ob sich das tatsächlich lohnt?

11.01.2010, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen (VWL), fast jeder erhält dazu einen tariflichen oder freiwilligen Arbeitgeberzuschuss. Anlagemöglichkeiten sind Banksparpläne, Investmentfonds, Versicherungen, Bausparverträge, direkte wohnwirtschaftliche Verwendung (wird selten angeboten, weil damit keine Provisionen und Gebühren kassiert werden können), bAV und "Riestern". Nachteil: Auf den VL-Sparbetrag – maximal 40 € im Monat p. P. (pro Person / Arbeitnehmer) – fallen individuell evtl. Steuern und Sozialabgaben an. Fließt der Betrag für die vermögenswirksamen Leistungen dagegen in die betriebliche Altersversorgung, landet er ohne Abzüge beim Anlageinstitut. Wieviel dabei auf dem Konto des Sparers ankommt, bleibt das Geheimnis der Anbieter. Neben der Steuerfreiheit entfallen die Abgaben zur Sozialversicherung. Der Begriff ist in einem Satz enthalten:
voller Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag auf die bAV-Rente für pflichtversicherte Rentner in der GKV (gesetzliche Krankenversicherung) individuelle, volle Besteuerung der bAV-Rente kein Insolvenzschutz Probleme bei einem Arbeitgeberwechsel und evtl. geringes bis kein Guthaben zur Übertragung Zitat: „Große Risiken sieht der Kölner Wirtschaftswissenschaftler Eckart Bomsdorf in der Förderung der betrieblichen Altersvorsorge...
Der Begriff ist in einem weiteren Satz enthalten.

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Tipps für Endverbraucher, Kapitalanleger, Versicherte
Vorsichtsmaßnahmen gegen Falschberatung, Abzockerei und Betrug bei der Suche nach Geldanlagen und der Finanzvermittlung

17.08.2009, der Artikel wurde veröffentlich durch: Bruno Steiner
Vorsicht auch vor angeblich seriösen Anbietern. Man sollte grundsätzlich erst einmal die Information einholen, dann prüfen und nachrechnen oder prüfen lassen, Vergleiche ziehen und dann, wenn die Zahlen (Kosten) in Euro und Cent vorliegen, die persönlich, richtige Entscheidung treffen. Grundsätzlich gilt: Je komplizierter, verwirrender und unverständlicher ein Finanzierungsangebot ist (z.B. Verknüpfung von Annuitäten-, Bauspar- und Versicherungsdarlehen und –verträgen, Tridem-, Tandem- und sonstigen Verfahren), desto grösser ist die Gefahr, dass man über den Tisch gezogen wird. Jedes „Steuersparmodell“ muss ohne Steuervorteile berechnet werden. Ergibt sich dann immer noch ein Gewinn, kann man es weiter in Betracht ziehen und gründlich prüfen. Sonst gilt: „Finger weg!“ Der Begriff ist in einem Satz enthalten:
" (Ausschließlichkeitsanspruch, um sich als Kunde gut aufgehoben zu fühlen) "Wir regeln umfassend alle Ihre finanziellen Belange: Sie legen Ihr Geld optimal an, sichern Ihre Zusatzrente, genießen den besten Krankenversicherungstarif, nutzen alle Steuervorteile und sparen obendrein noch manchen Euro, wenn Sie das Know-how unserer qualifizierten Finanzkaufleute anwenden" (= praktisch die eierlegende Wollmilchsau, die es in Wahrheit so doch nirgends gibt; der Eindruck entsteht jedoch bei zu rosiger Schönrechnung der Kapitalanlageformen und der reinen Vorteile unter Verschweigen wichtiger Risiken...
Der Begriff ist in einem weiteren Satz enthalten.

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